6/29/2011

1. Risk Vertigo And Bike Over The Ben Franklin Bridge
checked and a must do... beautiful view!!

2. Experience Rare Piques Of Hometown Superiority Watching Tourists Do Their Rocky Impression Atop The Art Museum Steps
funny but also do it yourself!

3. Purchase A Proper Box Of Cookies From The Nice Ladies At Termini Bros.
Yummmm, a must if you like sweets!!

4. Build A Tricked-out Bike For The Kensington Kinetic Sculpture Derby
never built a big but went to watch... fun to watch and cheer them on...

5. Build A Foam Sword, And Join The Saturday Capture-the-flag Game In Clark Park
I would never be able to get the bonus points for trash-talking to 7-years-olds :)
A must to watch!!

6. Get Ready For Playoff Action And Head Down Packer Avenue A Bit Farther Down the Philadium
If you like sports, baseball, football or hockey... the Wells Fargo Center is the best place to go to enjoy the atmosphere!!

7. Go On An Mural Arts Bike Tour With An Out-Of-Town Friendnot just for out-of-town friends. its amazing how many different murals the city has... if you think you saw them all... you are wrong... there are more than 3,000 murals in Philadelphia today...

http://muralarts.org/about/history

103 things I should do before I leave Philadelphia :)



I will not be able to do all 103 things and probably have done a few things already. For those who still want to explore the city of brotherly love, I will try my best to report :)

Amherst here I come!!


nach langem hin und her und etlichen emails zwischen der hu und mir und dem imma-buero in amherst, kann ich mit freunde verkuenden, dass ich nicht nur vom Department for German and Scandinavian Studies fuer ein Doktor Programm akzeptiert wurde, sondern endlich auch den Brief vom Dean erhalten habe, der bestaetigt, dass ich nun auch von der Uni offiziell akzeptiert bin.

so werde ich also im august meine sachen packen und fuer 3 jahre (hoffentlich) nach Amherst ziehen... ich habe eine teaching assistant ship erhalten, was mir ermoeglicht, dass ich nichts fuer die schule bezahlen muss und ich im gegenzug an der uni 20 std. deutsch unterrichten werde. da freue ich mich schon sehr drauf und habe schon ueberlegungen, dass ich gerne ein seminar zum berliner dialekt unterrichten wuerde...

wir werden sehen, erstmal heisst es ankommen und eingewoehnen. ich habe bisher nur tolles ueber die gegend gehoert, wunderschoene natur, die besten fahrradwege und aktives kulturelles leben. es wird sicherlich eine enormen umstellung bzgl. dem grosstadtleben, was ich in Philadelphia gewohnt bin. dennoch erhoffe ich mir dadurch weniger ablenkung, mehr aktiven sport... vielleicht finde ich ja meine liebe zum laufen wieder ;)

ich werde euch ueber das leben an der uni auf dem laufenden halten... es wird sicherlich viel neues zu erzaehlen geben :) bisher blick ich ja schon nicht mal bei der organisation meiner seminarkurse durch!!

6/17/2011

Frauensport - Die Bedeutung von 'Win or Loose'

cursing, tripping, checking... das war ich ja schon waehrend der generellen saison gewohnt. auch wenn unser team wieder einmal die saison mehr oder wenig klimpflich ueberstanden hat... es scheint, dass das commitment zum sport und training beim 'breitensport' nicht ganz so ernst genommen wird hatten wir dennoch sehr viel spass.
was ich waehrend meiner zeit mit meinem team in philly gelernt habe, ist, dass alles von der teambildung abhaengt und wie gut man zusammen spielen kann...

die teams sind in jeweilige levels eingeteilt... beginnen tut man in der D-division (quasi beginners) und arbeitet sich dann in die C-division (die selbst noch mal unterteilt ist in white und blue) und dann die B-division.

die sogenannte Spring League (eine gute moeglichkeit, waehrend der off-season fit zu bleiben) gibt den teams die moeglichkeit, sich mit anderen divisions zu mischen, da die jeweiligen division in C-D und B und college eingeteilt wurden.

da die teilnehmerzahl von seitens meines teams ziemlich hoch war, haben sich die verantwortlichen entschieden, mit zwei teams aufzulaufen. fuer die off-season league denkt man sich in der regel immer einen schoenen knackigen namen aus, sodass unsere teams mit den namen PUCK BUDDIES und PUCK BUDDIES TOO in den wettkampf antraten.

mein PUCK BUDDIES TOO team hatte entschieden, sich mit playern der D und C division zu mischen, waehrend das andere PUCK BUDDIES team mit D division spielerinnen antrat.

fuer unser team lief alles gut. wir gewannen alle unsere spiele und wir taten uns gut als team. von unserem anderem team hatten wir unterdessen beschwerden gehoert, dass mindestens ein team mit spielerinnen aus der hoeheren league angetreten war.
es wurde versucht mit dem team captain zu reden, deren kommentar aber nur war: 'ich unternehme nichts, solange die league nichts sagt'. als wir dieses team dann spielten, konnten wir zwar gewinnen, aber auch nur, weil deren bessere spielerinnen so auf sich und ihren ehrgeiz zu scoren konzentriert waren, dass, wenn wir die richtigen spielerinnen in unserem team auf diese spielerinnen ansetzen, wir die chance hatten, ihnen den puck wegzunehmen, bevor sie es schafften, in unsere zone auf das tor zu schiessen...

in den playoffs trafen wir dann in der vorletzen runde, auf ein team, welches wir zweimal spielen mussten. eines dieser spiele war gerade eine woche her, sodass wir genau wussten, welche spielerinnen sie in dem team hatten. deren coach, bei vielen bekannt als trainerin fuer power skating und spielerin in einer hoeheren leage, war der meinung, bei diesem spiel auch mitzuspielen... wir waren schon sehr verwundert, hatten aber nichts gesagt, weil es ja noch nicht die playoffs waren. in deren team hatten sie auch eine spielerin, die definitiv nicht in dieses level gehoerte und fuer deren team dann natuerlich die tore traf, wenn sie die chance bekam.

dieses team hatten wir dann in der erste runde der playoffs zu spielen... erwartet, dass wir es nur mit der einen spielerin aufnehmen mussten, waren wir zuversichtlich, dass wir dieses team schlagen konnten.

als das spiel begann, tauchten auf einmal spielerinnen auf, die wir noch nie gesehen hatten und die um unsere spielerinnen herumskaten konnten, das wir nich die geringste chance hatten. dazu kam, dass sie auch noch ihren regularen torwart ersetzt hatten, sodass es zusaetzlich fuer uns noch probelematisch war, ueberhaupt treffer zu landen.

ich endete ab mit 3 fouls, gleiches foul an der gleichen person .... naemlich deren beste spielerin. am ende verlor unser team 3:0 gegen ein team, welches im ranking an 5. stelle stand...

alle waren empoert, die refs wussten, dass es waehrend des spiels nicht mit rechten dingen zu ging und legten uns an herz, eine beschwerde nach dem spiel einzureichen...

diese beschwerde fuehrte zur ueberpruefung der spielerlisten, aus denen hervorging, dass das andere team durch und durch mit ihren spielerinnen betrogen hatte.
das team wurde der sieg aberkannt und wurde gezwungen sich bei uns zu entschuldigen...

so bekam unser team eine zweite chance auf den titel im finale. in diesem, wie sollte es auch anders sein, traten wir gegen das team, welches zum groessten teil aus der hoeheren league bestand. diese waren jedoch cleverer und hatten alle spieler auf ihrer liste, die durchgehend gespielt hatten...

das spiel war 'dirty', es wurde geschubst, geflucht, beine gestellt, spielerinnen ins netz gesetzt etc. am ende konnte unser team den sieg davon tragen. man war das andere team angepisst, es wurde nur vage die haende am ende geschuettelt...

der eigentlich sieg war jedoch nicht der sieg ueber das team, sondern der sieg des fair plays ueber den betrug und den enormen wunsch zu gewinnen, egal was es kostet.

ich kann es echt nicht glauben, was leute alles fuer das gewinnen veranstalten... und noch mal zur erinnerung... wir betreiben BREITENSPORT und sind keine professionellen spielerinnen... daahhhhh

Fahrrad fahren in den USA

... endlich mal ein richtig schoene bildliche Veranschaulichung wie sich Infrastruktur auf Rafahrer auswirken kann... am Beispiel von New York, laesst sich aber im selbsten Muster auf Philadelphia uebertragen....

">

4/06/2011

ein bisschen Pech muss sein...

nach fast einjaehriger blog abstinenz, nutze ich ein praegendes ereignis, um meine blogaktivitaet wieder zu beleben.
es ist in den letzten 3 monaten soviel passiert, was ich zu gegebener zeit noch mal erwaehnen werde. nur soviel, die naechsten monate hier in den usa werden spannend!!

ich habe es doch tatsaechlich mal geschafft mich auszusperren. da stand ich nun, mit dem hund an der leine, schlabberpullover, weil ich doch eigentlich nur schnell mal den hund ausfuehren wollte und einem schluesselbund, der alle schluessel ausser den hausschluessel enthielt. naja, man koennte sich jetzt fragen, wie ich mich aussperren konnte... nein, der schluessel steckte nicht auf der anderen seite... hier sind die tueren so konstruiert, dass man zwei schluesselloecher hat, wobei das obere sich von innen zusperren laesst. und das mache ich natuerlich immer, wenn ich den hund gassi fuehre.

machnmal greife ich zu meinen schluesseln, machmal die von nielle. diesmal hatte ich aber total vergessen, dass wir gestern erst den hausschluessel einer freundin gegeben haben, die das wochenende ueber auf hund und haus aufpasst. dummerweise habe ich das natuerlich erst realisiert, als ich schon auf der strasse stand... ich dachte nur.... holy cow... oder heilige sch...
kein handy an mir und keine nummer im kopf. das einzige was ich wusste, war, dass ich am montag nielle bei ihrem job besucht hatte und jetzt nur hoffen konnte, sie dort auch zu erwischen. so bin ich also mit hund und schlumpi-look losgestiefelt (ich kann noch von glueck reden, dass ich wenigstens die haare gewaschen und gefoehnt hatte)...


Größere Kartenansicht

kona hatte natuerlich ihren spass und musste jeden baum beschnuppern. ich irgendwie nicht, weil nielle nicht bei ihrem job aufzufinden war und ich einen der dort arbeiten maenner auf der baustelle fragen musste, wo ich sie finde. natuerlich war sie ganz woanders, sodass ich wieder zurueck gehen musste, bis ich sie dann endlich donut mampfend und kaffee schluerfend im dunkin donuts vorfand... nun schon langsam halb durchfroren, machte ich erst mal maechtig eine szene, bevor ich mich dann kona hinter mir her ziehend zurueck nach hause machen...

am ende hatte ich mich dann wieder beruhigt (war ja mehr auf mich als auf nielle sauer) und hatte sicherlich bei diesem marathon 200 kalorien verloren... well done... lektion gelernt, verlasse nie das haus ohne handy und ein bisschen geld, um dir wenigstens einen kaffee auf dem weg kaufen zu koennen :)

4/22/2010

die muehlen der buerokratie mahlen auch hier in den usa langsam...


wenn man rente will, muss man warten... und hallo, woher wissen wir ueberhaupt, dass diese ueberhaupt noch an uns verteilt wird... daher sucht jeder, der sich fuer spaeter schon mal absichern will, einen ort, wo er sein kleines vermoegen anlegen kann.
da ich mich derzeit in den usa befinde und who knows in in den naechsten jahren sein werden, dachte ich mir doch ganz einfach, hey, warum nicht eine IRA-retirement plan anlegen... international und ich kann geld einzahlen wann immer ich will...
ach ja, wenn das leben doch mal so einfach waere... bei allen banken, bei denen ich angefragt habe, wurde mir erklaert, dass ich nur einen Scheck an entsprechende institution schicken kann mit einem schreiben, welches mir zusichert, keine steuern auf betreffende summe zu zahlen... aehhh hallo scheck, nur weil die ihr hier rueckstaendig mit schecks arbeitet, heisst das nicht, dass es die ganze welt auch tut... tja, vielleicht traveler schecks dachte ich... nein, es muessen amerikanische schecks sein... machte irgendwie hinten und vorne keinen sinn. nachdem ich mich endlich fuer die variante IRA solange ich hier bin und dann einfach mit 70 aufloesen lassen (in der hoffnung, dass sich in 40 jahren internationaler geldtransfer einfacher gestalten laesst) entschieden habe, hiess es auf einmal mein deutscher reisepass wuerde nicht akzeptiert werden... aber na klar doch, wie konnte ich nur... andere nummern, als amerikanische id werden ja hier nicht akzeptiert... 'zum glueck' gibt es da ja noch die variante, eine u.s. id zu beantragen, was mir fuer 3 jahre eine gemaesse identifikation in diesem land bescheinigt...
nachdem ich alle dokumente und tausende von nachweisen zusammenhatte, hab mich also in die schlage der leidenden gestellt. keine ahnung, was die leute alles beantragen wollten, aber die schlange war riesig... so kommt man also erst an einen empfang, wo man gefragt wird, was man will und gegenpruefen laesst, ob man alle dokumente zusammenhat... man will die leute ja nicht warten lassen und sie dann wieder nach hause schicken... wer weiss, wer sich dann noch einfallen laesst diese zu verklagen (ist bestimmt auch schon vorgekommen!!).
und dann wow, die beamtin hoert sich mein anliegen an und sagt, 'wir koennen auch deutsch reden'... aehhh was, eine schweizer beamtin hier in dieser verwaltung... jedenfalls erklaerte sie mir, dass ich mir einfach meinen deutschen fuehrerschein auf eine u.s. fahrerlaubnis=i.d. umschreiben lassen kann. was, so einfach... dokumente vorgezeigt, alles o.k.... 3-4 wochen warten, da alles nach harrisburg zur pruefung geht und dann mit deutschland gegengecheckt werden muss...
schoene idee, aber zurueck zu meiner ausgangsituation... ohne i.d. kein rentenfond, keine schecks, gar nicht... (super, dass ich meine andere bank mit meinen schecks erst eine woche vorher gekuendigt hatte :(... jetzt heisst es warten und bar zahlen :)

4/20/2010

raffle dich gluecklich...


ich fand es ja schon immer komisch, dass bei events immer die pizza, der wein oder preise im vordergrund stehen. man hatte darauf immer das gefuehl, dass die leute eigentlich nur wegen des kostenlosen essen und nicht wegen der veranstaltung kommen wuerden... aber oh wunder, die methode scheint, zumindest bei amerikanern zu wirken...
also, je mehr essen, desto mehr teilnehmer???
jedenfalls war ich heute wieder einmal bestrebt an einem workshop des Regional Foundation Centers (RFC), welche den Aufbau und Fundraising von non-profit unterztuetzen, teilzunehmen... die veranstaltungen und workshops sind kostenlos, man meldet sich einfach auf deren homepage an und fertig is es... es scheinen sich doch auch hier tendenzen der nichtanwesenheit abgeszeichnet zu haben, sodass man die teilnehmer stimulieren und erfreut (fuer die teilnahme an den naechsten hundert sitzungen), indem man die sitzung unterbricht und den redner bittet, doch ein paar glueckliche zu ziehen, welche dann die ehre haben, ein monatsabo fuer den besuch der professionellen datenbank (die mitgliedschaft kostet immerhin $500 im jahr) der RFC zu erhalten... schoene idee, wenn denn die leute auch anwesend gewesen waeren... und der redner schon voellig genervt, weil er endlich mit der veranstaltung anfangen will...
nur diesmal durfte auch ich zu den gluecklichen gewinnern zaehlen... super, da gewinne ich einmal in meinem leben und dann nicht mal richtig fuer mich...
nun ja, die idee ist ja schoen, aber haben sie das noetig... ich denke nicht, man bietet non-profits kostenlos hilfe an... hallo, wo kommt das denn noch vor, dass man eine quasi ausbildung umsonst irgendwo erwerben kann... und wer nicht erscheint, scheint sich dann doch eher auf den 'partys' rumzutreiben, die doch eben pizza und wein anbieten...

4/12/2010

Aggressionen beim Eishockey...

... und dass auch bei Frauen... Die Saison ist zuende und nun stehen neben privatem Trockentraining etliche Tournaments und open hockey zur Auswahl. Wie letztes Jahr bin ich mit einer Gruppe meines Eishockeyteams plus befreundete Spielerinnen nach Greenfield, MA gefahren... Was fuer die Anderen schon eher zur Routine wird, erlebt sich doch fuer mich immer wieder neu... Man hab ich muffensausen gehabt, als ich angefangen habe, meine erste Kunstwerke mit dem Schlaeger zu vollfuehren... Und jetzt, in der 3. Saison ist der Schlaeger zu meiner Waffe geworden, die mal anderen Maedel aus dem Schuhe oder bessen Skates haut oder einfach auch nur im Tor landet...
Zum anderen kommt mein Drang nach Herausforderung wieder hervor, denn die Maedels und Teams, die wir die letzten Monate gespielt haben, sind zum groessten Teil alle sehr gute Laeuferinnen... Das heisst fuer die Expertin der Eisschnellaufszene ;), ab und hinterher... und hallo, lasst euch sagen, da muss ich ganz schon kaempfen...
Leider laesst sich somit auch nicht verhindern, dass es auch hier nervige Leute im Team gibt, die anstatt einfach mal einzusehen, dass sie nicht genug skaten, lieber Ausreden finden, warum das eine oder andere mal wieder nicht geklappt hat... Jaja, und dann sagt mir mal einer nach, dass wir Deutschen uns immer nur beschweren wuerden...
In Greenfield hatten wir es wieder einmal mit richtig guten Teams zu tun. Wir haben zwar nicht so schlecht abschnitten, wie im letzten Jahr, wo wir nicht ein Spiel gewonnen haben, dennoch blieb uns der 4. Platz nicht erspart... Neben harten Treffern, diesmal auch verbale Attacken des gegenerischen Teams. Bei einem Spiel mussten sogar die Schiris den Trainer zur Vernunft bringen, der uns von der Bank aus Schimpfwoerter entgegenschleuderte...
Und was haben wir doch trotz Medaillenverlust gewonnen... die Sportmanship Trophy... wohooo.... Benehmen und fair play lohnt sich also wieder!!

wo man beruehmte Leute treffen kann...




... natuerlich im Park und zwar zu Ostern...
Endlich mal wieder schoenes Wetter am Ostersonntag... Schnell die Picknicktasche zum gepackt und ab in den Fairmount Park zum Ostereier suchen. Ja, an Kreativitaet fehlt es den Amerikanern schon manchmal... So habe ich also Koerbchen an jeden ausgeteilt und sie zum suchen in den Wald geschickt. Und wie bei jeder Suche kann man sich am Ende nicht mehr erinnern, wo man eigentlich alles versteckt hat. So endete die Ostersuche mit dem Resultat im Wortlaut Shelly 'currently somewhere in fairmount park: plastic eggs 1x, real eggs 1x, mystery items 385721x, wobei die mystery items als Muell zu benennen sind... hmm, wahrscheinlich war es deswegen so schwer, die versteckten Eier zu finden...

Natuerlich hatte wir auch die Hunde dabei. Eine Freundin brachte ihren Hund mit, damit Kona jemanden zum spielen hatte. Da diese sich aber letzendlich nur fuer die Frisbee Scheiben und das Essen an einem Baum scherte, wollte wir sie und Reina an einen Baum binden. Clever wie wir waren, haben wir uns fuer die Variante Leine um Ast entschieden, um danach festzustellen, dass wir nur den Anfang bedacht hatten, nicht aber wie wir am Ende die Leine wieder von dem Ast herunterbekommen.

Nun, dieses Problem schoben wir erst einmal beseite und widmeten uns dem Picknick, bunny Ohren und der Ostereiersuche...
Auf einmal kam ein braunes etwas auf uns zugerannt und sprang auf Kona rum.
Hinter ihm her ein riesiger Kerl mit seiner Freundin... Wenn Nielle nicht was gesagt haette, ich haette glaub ich bis heute nicht gewusst, dass wir gleich Bekanntschaft mit einem Spieler der 67er (Philadelphia Basketball Team) machen wuerden.
Sie war natuerlich ausser Rand und Band, wo die anderen inkl. ich nur dastanden und dachten 'Haehhh, wer soll das sein'. Peinlich genug fuer mich, dass ich erst ein paar Tage vorher mit Katja bei einem 76er Spiel war und ihn haette eigentlich registrieren muessen... Aber ich glaub, ich war zusehr mit der Suche nach dem Maskottchen, dem sogenannten 'Hip Hop' beschaeftigt :)
Jedenfalls hielt Samuel Dalembert einen kurzen Plausch mit uns, erzaehlte uns, dass der Hund ihn hierher schliff und er eigentlich noch weiterschlafen wollte.
Dann gab er mir die Hand und sagte: Hallo, mein Name ist Samuel... Und ich konnte nichts weiter erwidern als, Hi, I am Katrin... and you are biggggggggg.... Haha
Danach haett ich mir eigentlich nie mehr die Hand waschen sollen... hmmm
Naja, nachdem Nielle diese Begegnung verkraftet hatte, und nachdem sie zig mal anfing wieder und wieder die Situation zu rekapitulieren, kam doch tatsaechlich das fluffige Ding nach ner Weile wieder an. Er winkte uns zu, sein Hund bekam ein Leckerli und dann kam doch jemand auf die Idee, ihn zu fragen, ob er uns nicht mit der Leine behilflich sein koennte... Konnte er, wobei er wahrscheinlich erst dachte, oh nee, erkannt und jetzt wollen die auch noch ein Autogramm.... Falsch gedacht, wir wollten nur, dass er uns mit dem Ast behilflich ist, den er dann ganz einfach und unkompliziert runterzog und uns die Leine entgegenstreckte, waehrend wir alle mit offenen Muendern dastanden... Jaja, so spielt das Leben... Wann trifft man mal so eine Persoenlichkeit ohne es richtig zu wissen... und wann trifft eine Persoenlichkeit mal solche 'Hippies', die nicht an seinem Autogramm interessiert sind, sondern an seiner Groesse, haha...

3/15/2010

du hier??

Jeder Mensch hat eine Reise gemacht, die ihm mehr bedeutet als alle anderen davor oder danach... In jedem Fall ist es eine Reise, an die man immer wieder zurueckdenkt und von der man oft erzaehlt... Reisen bildet, hiess es frueher... Heute folgt die Lebensreisend einer diffuseren Sehnsucht. Sie fuehrt Traumorte. Sie fuehrt weg von bleiernen Routinen und banalen Gewissheiten... Auch in Zeiten, in denen Mobilitaet eine Selbstverstaendlichkeit ist und wir so unbefangen in Zuege und Flugzeuge steigen wie unsere Eltern in den Bus, sind Reisen noch immer eine Grenzerfahrung. Frueher oder spaeter erreicht man einen Punkt, an dem man wieder auf sich selbst zurueckgeworfen wird... Denn: 'Die Dinge sind da, und jede Reise ist ein Schritt auf sie zu.'
(aus Zeit Reisen, Maerz 2010)

2/06/2010

In Philadelphia tobt das Leben.... ahhhhh der Schnee...

Wow, schon seit Jahren hab ich nicht mehr so viel Schnee gesehen. Gestern Nacht fing es mit Vorwarnung erst ganz langsam an zu schneien, mit verstaerktem Wind kam dann noch mehr Schnee, und am morgen war dann die ganze Stadt eingeschneit. Nun ist ja Schnee eigentlich nichts schlimmes, wenn man bedenkt, man lebt in einer Millionenstadt mit ausreichender Notstandsversorgung... Denkste, zum einen wurden zunaechst die Highways und die Hauptstrassen bedient. Obwohl der Notstand ausgerufen wurde, gab es dennoch Schlaumeier, die der Meinung waren, auf die Strasse zu muessen. Somit kam es natuerlich zu vermehrten Unfaellen, was es den Raeumungsfahrzeugen zunehmend erschwerte, die Strassen zu salzen. Voellig ueberfordert, weil natuerlich auch auf der Suche nach Leute, die sich zum Schneedienst bereit erklaerten mit der Ansage bis zu 36 Stunden arbeiten zu muessen, blieben die kleineren Strassen voellig unbeachtet. Auch schon deshalb, weil Raeumungsfahrzeuge gar nicht durch die kleinen Strassen passen.
So nahm das Wort einschneien fuer mich eine ganz andere Bedeutung an, denn ich lief regelrecht in eine Schneewand als ich die Tuer das erste Mal um 8 Uhr morgens aufmachte. Da hiess es nur schaufeln, schaufeln... nur wohin mit dem ganzen Schnee, wenn der Buergersteig zu klein ist und das Haus des Nachbarn unmittelbar an das eigene angrenzt... Kona hatte ihren Spass an der ganzen Sache und sprang freudig in den Schnee hinein und wieder heraus... Der Schnee, mindestens einen halben Meter, zwang mich somit meine Winterschuhe, die ich nach unserem Winerurlaub in den BERGEN eigentlich schon wieder einpacken wollte, anzuziehn und den beschwerlichen Weg des Gassigehens zu gehen...
Und natuerlich fielen auch wir der Versorgungsnot zum Opfer und festellen mussten, dass wir nicht mal mehr Grundnahrungsmittel wie Milch und Brot im Haus haben... Ich kann ja auch alles verzichten, aber mein Kaffee am Morgen muss sein... Oh, was fuer eine Qual... Und so ueberlege ich nun seit Stunden, wie ich denn meine Grundbeduerfnisse versorgen kann, da selbst der Weg zum Supermarkt wegen Unzugaenglichkeit der Buergersteige zu einem Marathon werden wuerde. Hach, dachte ich, wenn ich jetzt Langlaufskier haette, was waer das fuer eine Freude :)
Aber ich bin in all den Dingen noch optimistisch und schon froh nicht in D.C. oder auf dem Land zu leben, wo es noch viel schlimmer sein soll und die Menschen ohne Strom und Zugang zur Aussenwelt versuchen, doch ein bisschen den Schnee zu geniessen...

12/05/2009

$1 Angelegenheiten...



Nach langer kreativen Pause habe ich mich mal wieder entschlossen, meinen Blog regelmaessig aufzufrischen. Na mal sehen, wie lange dieser gute Vorsatz anhaelt.
Es ist natuerlich vieles schon zur Gewohnheit geworden und Dinge, die ich frueher noch gesehen und niedergeschrieben haette, sind jetzt schon zu meinem Alltag geworden.
Dennoch habe ich Phasen, in denen mich Sachen einfach beschaeftigen und ich mir immer vornehme, sie niederzuschreiben.. ich es aber letzendlich dann doch wieder verwerfe. In solchen Momenten wuensch ich mir dann doch meine Disziplin waehrend des Schreibens meiner Diplomarbeit zurueck :)
Hier hat nun offiziell mit dem Ende von Thanksgiving die Weihnachtszeit begonnen, was heisst, dass die Leute ihre Laeden und Haeuser mit allerlei verruecktem Licht (und oftmals einfach uebertrieben... wie soll man denn bei diesem Licht schlafen koennen) schmuecken, man sich jeden Tag 'Happy Holidays', der Weihnachtsbaum im 'Love Park' offiziell eingeweiht wurde (vor lauter Kugeln laesst sich der Baum trotzdem schwer erkennen)und die Laeden nur so ueberquellen von weihnachtlichem Schnick Schnack.
Dieser Schnick Schnack zeigt sich bei dem einen oder anderen mehr oder weniger. Je mehr man in die aermeren Gegenden kommt, desto bunter und mehr Plastik ist zu sehen.
Genau wie in Deutschland gibt es hier die §1 Dollar Laeden, die einen nur so ueberschwemmen von allerlei Krimskram... Natuerlich wird hier ein Plastikbaum gekauft, denn ein richtiger wuerde ja irgendwann nadeln und waer haette denn schon die Musse geschweige denn einen Staubsauger um diesen 'Dreck' weg zu machen. So ist dann alles in Angebot, von Plastikkugel mit den verschieden Football Team Motiven bis hin zu den beruehmt beruechtigten riesigen roten Schleifen, die man in die Weihnachtszeit ueberall haengen sieht.
So habe ich mich gestern zwecks Weihnachtsdeko (wenn auch nur fuer eine Woche) aufgemacht und mich dennoch strikt geweigert, meine Weihnachtsatmosphaere durch unechten Kram dominieren zu lassen. Wenn schon die Deko Plastik, dann muss wenigstens das Gruenzeug echt sein.
Waehrend ich dann so im 'Dollar Store' herumtingelte und wieder mal die Dinge bewunderte, die ich alle fuer §1 Dollar erwerben konnte, stiess ich auch auf die Spendenboxen, die in fast allen Laeden zu finden sind, in die man dann Gekauftes besonders fuer die Kinder rueckspenden kann. Und dann stehe ich auf einmal vor einem riesigen Korb von Teddybaeren, welche knuffig und flauschig aussehen und bin fast entsetzt bei dem Preis denn ich dann sehe. §1 fuer einen Teddybaeren?? Ein Teddybaer, Synonym fuer Geborgenheit und Anhaenglichkeit, bester Freund und Schlafgenosse.... Das ist quasi ein Burger bei Mac Donalds. Und dann ratterte es in meinem Kopf und ich dachte mir, wenn jeder 5 oder 10 Teddybaeren fuer $10 erwerben wuerde, dann koennte man so viele Kinder an Weihnachten gluecklich machen... wie wenig doch Glueck kosten kann, dachte ich mir...
Ich habe gestern selbst welche gekauft und sie dann zurueckgespendet. Natuerlich waere es schoener, eine Person vor sich zu sehen, der man den Teddybaer in die Hand druecken koennte...
Und dann kam mir in den Kopf, das wir auch 2 Projekte in Philadelphia haben, welche mit Kindern aus obdachlosen Familien arbeiten und werde nun noch ein paar mehr Teddybaeren besorgen und sie unseren FW in die Hand druecken, die sie dann an die Kinder verteilen sollen... Und schon fuehle ich mich beschwingt, etwas gutes in der Weihnachtszeit getan zu haben... und reihe mich somit in die Spendenkultur der Amerikaner mit ein... und ich muss sagen, es ist ein gutes Gefuehl fuer eine gute Sache zu spenden :)

7/16/2009

A crazy day like this...

... eigentlich sollte es heute ein Tag der Projektvorstellung und Ueberlegungen gehen, wie eines unserer Projekte in Camden refinanziert werden kann... neben den Eindruecken einer Schule, die mich stark an meine Zeit in dem Community Center in Akko erinnerte, waren die Erlebnisse, die ich vorher und nachher mitnahm... doch noch ein bisschen mehr zu toppen...
zum einem habe ich zum ersten Mal gesehen, wie die Werbetueten (das kennt ihr sicherlich aus den Filmen, wenn der Fahrradjunge in der Kleinstadt morgens die Vorgaerten mit Zeitungen bewirft) vor unserer Tuer hier landen, jedes Mal akkurat getroffen...
es scheint hier alles nach dem fordistischen Prinzip abzulaufen... der sogenannte Laufbursche traegt eine Reihe von Plastiktueten um den Hals, und die schon in einem Pack sortierte Werbung auf dem Arm... Werbung in Tuete und huihhhh an die Haustuer geworfen, Werbung in die Tuete und huihhh beim naechsten Haus musste das Fenster leiden. Und so geht es den Block rauf und auf der anderen Seite wieder runter...und alles in weniger als 5 Minuten fuer circa 40 Haushalte...
Ich hatte mich mal erkundigt, warum die Sachen nicht einfach im Briefkasten/Schlitz landen und dachte zuerst an den Aufwand... Nein, es hat nichts mit Aufwand zu tun sondern, dass es per Gesetz nicht erlaubt ist, nicht-frankierte Werbung in die Post zu geben... na hallo, dafuer verschmutzen wir die Strasse mit Pizza, Chinesisches Essen und Hoaggie-Werbung... die Logik ist mir noch nicht klar!!

zuerst dachte ich, die Erfahrung heute waere gar nicht mehr zu toppen... aber ich wurde in Camden eines besseren belehrt... beim Erwerb eines Tickets fuer den New Jersey Transit Patco muss man sowohl beim Eingang als auch beim Ausgang die Karte durchscannen lassen... Eingang... alles kein Problem... in Camden angekommen, zeigt mir die Karte ploetzlich einen Error an... ich ???, ganz ruhig zum Schalter gegangen und gesagt, dass ich die Karte erst heute gekauft haette und sie gerade nicht funktioniert...
deutsche Version:
Angestellter schaut sich die Karte an, tippt vielleicht noch irgendwas wo ein und drueckt dann den Schalter und laesst mich passieren...
Camden Version: (ich will hier nichts pauschalisieren, denn fuer New York gilt auch die obere Version ;-)
hmmm, ja, da hinten steht ein Telefon, da waehlen sie bitte die letzten 8 Nummern auf ihrer Karte und melden die Stoerung... ich: was fuer nen Telefon... und warum ein muss ich jemanden anrufen, wenn du doch einfach nur den Knopf druecken kannst und mich durchlaesst... nun denn, ich die Nummer angerufen... hallo, aeh, ja also mein Ticket funktioniert nicht, gekauft an 15/16 Locust und bis Broadway... komm nicht raus... sagen sie doch bitte die Nummer durch... ich: ??, die hab ich doch gerade gewaehlt... also die Nummer durchgesagt... was zeigt denn die Anzeige an?... aeh, ein rotes Kreuz... ja, und noch was... ich: Ticket nicht akzeptiert (langsam kam ich mir schon ein bisschen verarscht vor)... o.k. schieben sie Karte durch... ich: o.k.... funktioniert nicht... noch mal... nein, funktioniert immer noch nicht... nochhhhhhhh mallllllll... o.k., ja, danke, tschuess und durch war ich...
und beim gehen dachte ich mir nur... oh mein Gott, ich hoffe nicht, dass jeglicher Service hier so funktioniert!!

some things just happen...

eigentlich wollte ich ja noch bei meiner Sonnenbraeune-Geschichte bleiben und mich darueber beklagen, dass in meinem USA-Paket keine Verbrennung 3. Grades mit inbegriffen war... ich bleibe dennoch bei den wenigen Worten und lasse die Bilder sprechen ;-)

vorher...



irgendwie nachher...

6/17/2009

einmal Rundfahrt durch Philadelphia bitte...

Nachdem ich nach der Arbeit das Haus um 7 wieder verlassen hatte, in der Vorfreude mich ein bisschen mit Dodgeball - Völkerball auspauern zu koennen, fing es auch schon zu regnen. Wenn es nur der Regen gewesen wäre, der den Abend so unerwartet ausgehen hat lassen. Erster Haken, die Gegend, wo gespielt wurde befand sich nicht gerade um die Ecke. Daher wollte ich eigentlich einen Bus nehmen, der mich in 15 Minuten quasi vor die Tür gesetzt hätte. Und weil ich ja immer so schön pünktlich bin, hatte ich natürlich schon einen Bus früher eingeplant, war dann aber noch schnell was shoppen und hat den ersten Bus verpasst. Ich dachte, ach kein Problem, ich hab ja noch den anderen... Nach warten, warten, länger warten... noch länger warten hatte ich mich dann für einen anderen Bus entschieden, weil es so aussah, als würde der Bus eh nicht mehr kommen. Leider hatte ich natürlich unterschätzt, dass dieser Bus natürlich ne totalle Umleitung fuhr... und damit mein ich nicht nur ein bisschen. Das schöne dabei war, dass ich nun wieder eine Ecke von Philly sehen konnte, in die ich sonst nie gekommen wäre. Schlecht dabei war nur, dass ich damit aber in Kauf nehmen musste, eine dreiviertel Stunde quasi durch die Pampa zu fahren. Ich wurde abgeholt, hab drei Jungs auch noch warten lassen und dann dachten wir schon, es geht los und dann... dann packten die alle ein und sagten: We are done... Wasssssssss, wie fertig, wir sollten doch um 8:45 da sein... Nein, kein Spiel, die geplante Gruppe war gar nicht eingeplant... Wassss, wollte der mich vera....
Also, alle Vorfreude auf 0 runtergefahren, mich durchgefroren und zurück nach South Philly... Super, drei Stunden meines Lebens einfach vergeudet!!

5/10/2009

Schweinepest...


hmm, so kann man auch Geld machen!!

neues aus der hood :-)




Mein Zimmer vorher/nachher :-) und mehr Fotos weiter unten!!

So, jetzt sind schon 2 Wochen vergangen und wir werkeln immer noch im Haus herum. Aber die Dinge spielen sich langsam ein, der Hund bekommt sein 2x am Tag Auslauf und ich plane schon wieder Projekte fleissig vor mich hin... Wir haben es sogar schon geschafft, eine kleines Feuer im 'Garten' zu machen. Ein Wunder, dass niemand die Feuerwehr gerufen hat, bei der Dichter der Häuser... Blumen und allei Essbares ist auch schon gepflanz und muss nur den derzeitigen Sturm in Philly überleben. Meine Lieblingsblumen, die Sonnenblumen, sind auch gepflanzt und wachsen und gedeihen... Und bei Nacht schlafe ich dann mit den Geräuschen laut redener Nachbar oder Musik und den Kochgerüche unserer kombodschanischen Nachbar ein....
Ach ja, da fühl ich mich doch gleich an mein Leben in Akko vor 10 Jahren zurückerinnert :-)