1/19/2008

schmerzen...

... ich krieche gerade auf fleisch... wieder eine niederlage und ich bin so alle... ich habe das gefühl, mein körper ist um jahre gealtert...
wir waren das erste viertel so gut... hatten auf 2:2 aufgeholt, und dann war irgendwie der wurm drin. da brachte es auch nicht viel, dass meine wg die ganze zeit "schneller, schneller Katrin" schrie, was nach einer weile auch unser Coach annahm... naja, ich glaube ich bin noch zu sehr auf offence eingestellt, anstatt mich mehr auf die defence zu konzentrieren... und "schnallen" tue ich das spiel ja eigentlich immer noch nicht so richtig... immer, wenn ich denke, ich habe es verstanden, gibt es wieder anschiss vom coach...
trotzdem machen die spiele einen heidenspass und auch das practice ist immer sehr lustig... ich merke, wie ich viel von der amerikanischen lebensart profitiere und annehme, auf der anderen seite, sie aber durch deutsche wörter, oder einfach die ausseinandersetzung mit mir, ein bisschen was von der deutschen kultur mitbekommen... das macht alles noch viel interessanter.
und nun hoffe ich, dass ich dann zum nächsten spiel endlich mit stolz meine "79" mit meinem namen tragen darf. ich bin gespannt, ob ich dann mit geschwollener brust das spiel ein bisschen reissen kann, mehr die zähne zusammenbeisse und mal jetzt richtig ice hockey spielen werde...
wir werden sehen, was die "alte lady" noch zu bieten hat... :-)

1/18/2008

meine erste vernissage - all about food




was soll ich sagen, herzlich, lecker, eklig und einfach nur spannend, wie food in kunst umgesetzt werden kann... und der, der verschlingt noch dazu...



"yummy: a celebration of craving, compulsion and culture," curated by Jennie Thwing. Housed in Nexus gallery, the exhibit features 38 national artists, displaying sculpture, video, prints, paintings. All feature food or food topics in some way, food labels, issues surrounding food, games surrounding food, pictures of food, etc. "

1/08/2008

SENSATIONELLES COMEBACK...



... yeahhh, i did it... man, war ich gut gestern... muss mich mal hier selber loben. aber ich gewinne immer mehr gefühl für meine schlittschuhe und das ganze zeug, was ich da immer anhabe... und gestern war ich sowas von gut..., lag vielleicht an meinen neuen handschuhen oder meinem iron maiden trikot..., da ich jetzt auch endlich eine position zugewiesen bekommen habe. ich spiele "defence" und darf sie alle umhaun und blocken... und ich werde schneller und jetzt wollen se mich auch endlich für nen spiel haben... das heisst, ich habe nächsten sonntag meines erstes auswärtsspiel in new jersey... dann bekomme ich auch endlich eine nummer und stehe auf der homepage mit unter team... hmm, bin noch am grübeln, wie ich mir meinen namen auf den rücken drucken lassen... dachte so an "german kate"... ha, auf jeden fall bin ich ziemlich aufgeregt und vielleicht kann ich euch ja bald endlich mal ein paar fotos von mir in action in meinen pampers zeigen :-)

und anhand des bildes verstanden, auf welcher position ich spiele ... :-)

New York - die Erste...

so, nach zwei Monaten habe ich es endlich mal geschafft nach new york zu fahren. rein in den bus, wo mich schon die tolle stimme des busfahrers erwartete, der eine einführung in die verhaltensregeln während der busfahrt gibt... no smoking, no drinking alcohol, no drugs... enjoy...
fahrtzeit 2 stunden ohne rush hour. und dann mitten drin... hineingeworfen in den lärm der grosstadt, den ich lange nicht mehr gewohnt war... überall gedränge, die u-bahn voll und ich mittendrin mit meinem rucksack... juchuu
naja, vielleicht liegt es ja am wetter (städte sehen ja bekanntlich in der winterzeit immer schrecklich aus), aber new york hatte mich jetzt nicht auf den ersten blick umgehaun... vielleicht lag es auch einfach an meinem verklärten bild dieser hollywoodschnulzen, blockbuster movies, die mir einen anderen eindruck der stadt vermittelten... wo war der schöne mann, der mir im central in die beine fährt, den ich dann auf der brocklyn bridge wiedertreffe, unsere worte sich aber im lärm verlieren... und wir uns auf der staten island fähre wiedersehen und unsere blicke sich wie zufällig begegnen.... nun denn, schluss damit...
alles so normal... komisch... den times square hatte ich mir irgendwie viel größer vorgestellt... naja, das geblinke hat mich fast erschlagen und vor lauter werbung (im vergleich zu den meisten städten, wo du die labels der läden kennen muss, weil die keine werbung draussen machen und man eher vorbeiläuft) war das schon an der grenze zur blindheit... das erste highlight... eislaufen im brians park nähe times square bis 12 uhr nachts... scheene (musste ja ein bisschen üben, nachdem ich jetzt 2 wochen lang nicht trainiert hatte).
na und super, dass ich für das wochenende nicht den stress der meisten touris hatte und wusste, ich komm noch mal und noch mal und noch mal wieder... und konnte daher meine stadterkundung gemächlicher angehen... daher für new york - teil 1: downtown manhattan
- central park
- brooklyn bridge
- überfahrt nach staten island mit der fähre (das war am schönsten, ein hammer blick auf manhattan vom wasser aus, der wind im gesicht)
- finanzzentrum
- ground zero

anbei ein paar eindrücke... viel kaffee getrunken, gelaufen und die katze bei jana zuhause geärgert :-)

Handle with Care...


Liebste Almuth, wie du sehen kannst, völlig matsche... aber dafür hab ich dir die Entschuldigung der Post mit rangehängt :-). Naja, kaputt war der Brief trotzdem und dein Geschenk noch mit dazu...



Dear Postal Costumer:

The enclosed was found loose in the mail or has been damaged in handling in the Postal Service (whichever is applicable to the enclosure).

We realize your mail is important to you and you have every right to expect it to be delivered intact and in good condition. The Postal Service makes every effort to properly handle the mail entrusted to it but due to the large volume, occasional damage may occur.

When a Post Office handles in excess of 750,000 pieces of mail daily. It is imperative that mechanical methods be used to maintain production and insure prompt delivery of the mails. Damage can occur if mails is insecurely enveloped or bulky contents are enclosed. When this occurs and our machinery is jammed, it often causes damage to other mail that was properly prepared.

We are constantly striving to improve our processing methods to assure that an occurrence such as the enclosed can be eliminated. We appreciate your concern over the handing of your mail and sincerely regret the inconvenience you have experienced.

LEBE...

1/04/2008

Iowa for Obama...

Gestern fanden in Iowa die Wahlen zum Präsidentschaftskandidaten der Demokraten und Republikaner statt... Iowa setzte mit seiner Wahl eine erste Vorentscheidung, die sich klar für Obama entschied und Clinton auf die dritte Position noch nach Edwards setzte. Irgendwie sehr überraschend, denn bis zum Schluss sah es aus, dass Clinton in Iowa das Rennen machen würde... So kann es kommen. Dennoch ist dies zwar eine Entscheidung für Obama, man kann aber dennoch nicht voraussagen, inwieweit diese Entscheidung andere Staaten in ihrer Wahlentscheidung beeinflusst. Die nächste Wahl steht im Februar an. Warten wir's... wir sind auf jeden Fall sehr gespannt... Ich bin ja immer noch sehr gespalten, wer von den Demokraten das Rennen macht. Ich denke, das die USA noch nicht reif ist für solche einschneidene Veränderungen am Beispiel eines Afro-Amerikaners und einer Frau... Aber vielleicht liege ich auch falsch, und ich unterschätze das ganze... Wird sich ja dann in den nächsten Monaten zeigen. Mal sehen, wie oft ich dann noch meine Meinung ändern werde und mich das Wahlkampffieber packt... :-)


January 4, 2008, The New York Times

Obama Takes Iowa in a Big Turnout as Clinton Falters; Huckabee Victor

By ADAM NAGOURNEY DES MOINES

— A smaller field of presidential candidates arrived in New Hampshire Friday morning facing a dramatically upended campaign after two one-time insurgents — Senator Barack Obama, an Illinois Democrat, and Mike Huckabee, the Arkansas Republican — won the Iowa caucuses Thursday night. Mr. Obama, 46, a first-term senator trying to become the nation’s first African-American president, and Mr. Huckabee, who just two months ago was a flicker on the Republican radar screen, planned a day of appearances and rallies as they tried to take advantage of whatever lift they enjoyed from their once-unlikely victory. Time is short: The New Hampshire primary is just five days away. At the same time, the other candidates on both sides regrouped as they tried to deal with the new landscape. On the Democratic side, the problem was particularly sharp for Senator Hillary Rodham Clinton of New York, who had presented herself as the front-runner in the race but came in third, albeit by a whisker. A third Democrat, John Edwards, was also in a difficult position after a second-place finish in a state that had been a major focus of his campaign since 2004. Two Democrats dropped out Thursday night: Senator Christopher Dodd of New Jersey and Senator Joseph Biden of Delaware. Governor Bill Richardson of New Mexico came in fourth, and remained in the race, joining the other three Democrats in what is looming as a critical four-way Democratic debate on Saturday. On the Republican side, the result was a sharp setback for Mitt Romney, the Massachusetts Republican who poured money and resources into the state, and finished his campaign with a series of sharp attacks on Mr. Huckabee. In New Hampshire, he faces the added problem of the strong presence of Senator John McCain of Arizona. Mrs. Clinton and Mr. Edwards both vowed to stay in the race as Mr. Obama declared victory after an election in which voters embraced his message of change. “They said this day would never come,” Mr. Obama said as he celebrated his victory at a packed rally in downtown Des Moines. Mr. Huckabee, a Baptist minister, was carried to victory in large part by evangelical voters, who helped him withstand extensive spending by Mr. Romney on television advertising and a get-out-the-vote effort. “Tonight we proved that American politics is still in the hands of ordinary folks like you,” said Mr. Huckabee, who ran on a platform that combined economic populism with an appeal to social conservatives. Mr. Huckabee won with 34.4 percent of the delegate support, after 86 percent of precincts had reported. Mr. Romney had 25.4 percent, former Senator Fred D. Thompson of Tennessee had 13.4 percent and Mr. McCain had 13.2 percent. On the Democratic side, with 100 percent of precincts reporting, Mr. Obama had 37.6 percent of the delegate support, Mr. Edwards had 29.8 percent and Mrs. Clinton had 29.5 percent. Mr. Richardson was fourth, at 2.11 percent. A record number of Democrats turned out to caucus — more than 239,000, compared with fewer than 125,0000 in 2004 — producing scenes of overcrowded firehouses and schools and long lines of people waiting to register their preferences. The presence stood as evidence of the success of Mr. Obama’s effort to reach out to thousands of first-time caucus voters, including many independent voters and younger voters. The huge turn-out — by contrast, 108,000 Republicans caucused on Thursday — demonstrated the extent to which opposition to President Bush has energized Democrats, and served as another warning to Republicans about the problems they face this November in swing states like this. Mr. Obama’s victory in this overwhelmingly white state was a powerful answer to the question of whether America was prepared to vote for a black person for president. What was remarkable was the extent to which race was not a factor in this contest. Surveys of voters entering the caucuses also indicated that he had won the support of many independents, a development that his aides used to rebut suggestions from rivals that he could not win a general election. In addition, voters clearly rejected the argument that Mr. Obama does not have sufficient experience to take over the White House, a central point pressed by Mrs. Clinton. Mr. Obama took the stage Thursday night, smiling broadly and clapping his hands in response to the roar of cheers that greeted him. “They said this country was too divided, too disillusioned to ever come together around a common purpose,” Mr. Obama said. “But on this January night, at this defining moment in history, you have done what the cynics said we couldn’t do.” The result sent tremors of apprehension through Mrs. Clinton’s camp, and she promptly turned her attention to New Hampshire, flying there on a plane that left at midnight. Aides said that former President Bill Clinton would go there immediately and spend the next five days campaigning in a state where he has always been strong. Mrs. Clinton, in her concession speech, sought again to embrace the mantle of change that has served Mr. Obama so well, even as she was flanked on the stage by Mr. Clinton, his face frozen in a smile, and Madeleine K. Albright, who was Mr. Clinton’s secretary of state. “What is most important now is that, as we go on with this contest, that we keep focused on the two big issues, that we answer correctly the questions that each of us has posed,” Mrs. Clinton said. “How will we win in November 2008 by nominating a candidate who will be able to go the distance and who will be the best president on Day One.” Mr. Edwards in his speech Thursday night suggested that he had benefited from the same electoral forces that lifted Mr. Obama to victory. “Continue on,” Mr. Edwards shouted at supporters from the stage, his voice sounding hoarse. “Thank you for second place.” In fact, he drew 29.8 percent of the delegates awarded, to Mrs. Clinton’s 29.4 percent. Mr. Huckabee declared victory at a boisterous rally Thursday in which he rejoiced in his ability to overcome his better-financed opponent, who had spent much of the past year building up for a victory and had hammered Mr. Huckabee with negative advertisements over the past month here. “We’ve learned that people really are more important then the purse,” he said. Mr. Romney will now make a stand in New Hampshire, where he has also invested heavily. “Congratulations on the first round to Mike,” Mr. Romney said on Fox News. Rudolph W. Giuliani, the former mayor of New York, had campaigned intermittently here over the past month, at one point hoping to take advantage of the unsettled field here to come in third. Instead, he came in sixth place, garnering just 3 percent. Mr. Obama and Mr. Huckabee face very different circumstances heading into New Hampshire and the states beyond. Polling suggested that a once overwhelming lead enjoyed by Mrs. Clinton in New Hampshire was vanishing even before the results of Thursday’s vote. Mrs. Clinton’s advisers have long worried that a loss here would weaken her even more going into New Hampshire, stripping her both of claims to inevitability and to electability. Mrs. Clinton and Mr. Obama — as well as Mr. Edwards — face a rigorous and expensive run of nearly 25 contests between now and Feb. 5. Mr. Obama and Mrs. Clinton appear far better-positioned, in terms of organization and money, to compete through that period, than Mr. Edwards. Though Mr. Edwards presented second place as a victory, he fell far short of winning — as he had once sought to do — and might find it difficult now to raise more money or find new supporters. Compared to Mr. Obama, Mr. Huckabee’s situation is much more tenuous, and his victory on Thursday did little to clarify the state of the Republican field. In New Hampshire, polls have shown Mr. McCain on the rise and little support for Mr. Huckabee. Mr. Giuliani has invested much of his time and money in Florida. And, as Mr. Romney’s advisers noted tonight, he has more of a foundation of money and support in many of the coming states. Iowa seemed particularly fertile ground for Mr. Huckabee. Polls of Republicans entering the caucus sites found that 60 percent described themselves as evangelical, and by overwhelming numbers they said they intended to vote for Mr. Huckabee. The polls, conducted by Edison/Mitofsky for the National Election Pool of television networks and The Associated Press, also left little doubt about the reasons for Mr. Obama’s convincing victory here. He did much better among young voters. Voters here were far more interested in a candidate promising change — as Mr. Obama was — than one citing experience, the heart of Mrs. Clinton’s appeal. Half of Democrats said their top factor in choosing a candidate was someone who could bring about change. Just 20 percent said the right experience, Mrs. Clinton’s key argument, was the main factor. For all the talk about electability, barely one in 10 respondents said it was the main factor in their decision. There was a sharp generational break in support of the two candidates. Mr. Obama was backed by 60 percent of voters under 25 while Mrs. Clinton was supported by about 45 percent of voters over 65. The survey of Democrats entering the caucus sites found that more than half said they were attending their first caucus — and they divided with about 40 percent for Mr. Obama and about 30 percent for Mrs. Clinton.

1/01/2008

zwischen new year und mummers day...


... lagen etliche stunden mit interessanten erlebnissen... neujahr habe ich doch glatt gestern zweimal gefeiert. ein bisschen gegoogelt und schon hatte ich eine webcam gefunden, die vom hotel "park inn" über den alex schwenkte, hin zum brandenburger tor... konnte somit also das tolle feuerwerk sehen, bis die linse dann irgendwann rauchvernebelt war und man nichts mehr erkennen konnte. konnte sogar matthias motivieren, ein bisschen berlin-deutschland silvesterflair mitzunehmen... so haben wir dann also beide das lautlose geknalle auf unseren jeweiligen bildschirmen mitverfolgen können. ich habe parallel mit meinen eltern angestossen, naja, für mich war es noch ein bisschen zu früh für sekt anzustossen... hab dann also mit ner tasse kaffee vorlieb genommen. zu silvester und feuerwerk in philly muss man grundsätzlich zwei sachen anmerken:
1. in pennsylvania ist es vom gesetz her verboten, öffentlich feuerwerk zum machen, zu knallen oder sonstige dummereien zu veranstalten... das heisst, man rennt hier nicht von a nach b, in der angst, der nächste knaller landet auf dem eigenen kopf...
und 2. der neujahrsabend scheint für die leute hier nicht so sehr die bedeutung zu haben, wie die feier am nächsten tag - der MUMMERS DAY

so habe ich also nur die leute gesehen, die im weinladen (auch das ist sehr interessant hier: in philadelphia wird alkohol nicht im normalen supermarkt verkauft, sondern in speziell dafür hergerichteten läden... na wenn ich da nicht alkoholiker werde, bei der ganzen fülle und vielfalt an sorten aus tausenden ländern... aber davon halten mich dann doch die imensen preise ab :-))
den ganzen sektbestand leergeräumt haben.
ich habe den silvesterabend bei melinda verbracht... sie hatte zu einer party eingeladen. hierzu muss sagen, dass die meisten leute, die sie eingeladen hatte, aus ihrer capoeira gruppe stammten... da könnt ihr euch ja vorstellen, was da abging... ich glaube, die nachbarn hatten keine richtige freude... schaut euch einfach mal das video an... man beachte auch die instrumente... capoeira ist nicht nur eine kampfsportart, sondern verinnerlich auch singen, tanzen und musik spielen... wofür man dann, so ungefähr wie beim judo, verschiedene gürtel bekommt, die je nach level unterschiedliiche farbkombinationen beinhalten... ich war überrascht wie gut die frauen dabei waren, wie sie sich auf den händen in nem handstand halten konnten.. wow... ich habe das natürlich nicht nachgemacht... wollte ja nicht gleich meine freundschaft zu melinda aufs spiel setzen, bevor diese überhaupt richtig angefangen hat ;-)
auch mussten sich alle, anlehnend an die brasilianische kultur, für den abend weiss (für die hoffnung und den frieden) oder gold (geld, reichtum) anziehen... also farben, die symbolisieren, was man gerne mit ins nächste jahr nehmen möchte... und mal so auf einen schlag, viele leute nur in weiss zu sehen, hat auch etwas sehr anrührendes für sich...


habe mir heute dann noch den traditionellen mummers day geben müssen... hier ein auszug, was mummers day bedeutet:


"The Mummers Parade traces back to mid-17th century roots, blending elements from Swedish, Finnish, Irish, English, German and other European heritages, as well as African-American heritage. The parade is related to the Mummers Play tradition from Ireland. Swedes, Philadelphia's first settlers, brought the custom of visiting neighbors on "Second Day Christmas" (December 26) with them to Tinicum. This was soon extended through New Year’s Day with costumed celebrants loudly parading through the city. The Belsnickle, an early German version of Santa Claus, inspired comic masqueraders. Philadelphia's 19th century Carnival of Horns drew thousands of merrymakers in festive costumes to the vicinity of Eighth and South Streets in South Philadelphia. The early Swedish Mummers often selected a "speech director", who had a special dance and recited a traditional rhyme, such as:

Here we stand before your door,
As we stood the year before,
Give us whiskey; give us gin,
Open the door and let us in.
Or give us something nice and hot
Like a steaming hot bowl of pepper pot!"

and so on.... naja, ich hatte mehr das gefühl, dass man sich hier mehr selber feiert... und man bedenke, wenn man für das kostüm mehrere monate braucht und es hier immer irgendwas zu feiern gibt, mindestens jeden monat..., naja, dann is man das ganze jahr ausgelastet und hat jedenfalls keine langeweile... hat ja auch was für sich... hat mich alles ein bisschen an den karneval der kulturen erinnert, nur ohne die wagen... :-)

ICH WÜNSCHE EUCH ALLEN EIN FROHES NEUES JAHR. AUF DAS NEUE, TOLLE UND BEWEGENDE... AUF UNS!!